Samstag, 11. April 2009

Costa Rica Tour

Vulkan Irazu, 6. Maerz 2009

Heute ging die Fahrt von Turialba in den Bergwelt Costa Ricas. Auf dem Plan stand der Besuch des Vulkans Irazu. Von hier oben aus kann man bei klarem Wetter den Pazifik und die Karibik sehen.



Ronny blickt in die Weite vom Aussichtspunkt oberhalb des Vulkans.
















Als es zurueck zum Parkplatz ging hatte es sich ein Wickelbaer vor dem Kiosk bequem gemacht. Spass fuer Kids und den Baeren, der zur Familie der Waschbaeren gehoert.








Den naechsaten Costa Rica Trip wird es 2011 geben. Wer Interesse hat kann sich schon mal vorab anmelden. whales@gmx.net

Mittwoch, 8. April 2009

Birds in Costa Rica




Cotsa Rica is a paradise for bird watcher. So the photographers of the group have lots of things to do. gerard Soury is with us once again shooting for his new book about birds. Thats a continuation of his work with me in Kenya last January and Argentina in March 2008.




beside the birds the frogs are around as well, like this tree frog



this pictures i took this morning from my breakfast table


Costa Rica Trip - Adventure part

The first day in Turialba

some of us went for bird watching and into the botanical garden. But there was also a group of adventurer among us. So we arranged a Rafting excursion with Costa Rica Extreme.
The Costa Rica Extreme team participates in world championship competitions...so the group was in best hands. Security was great, organisation perfect and the adventure breathtaking.













For 2011 we are planing the next group for Costa Rica. Contact me for information at
whales@gmx.net

bye for now

Frank

Orcas in Patagonia



Hi,
after 1 week of windy weather and wind we are back at the attack channel in Punta Norte. A group of nerveus photographers as you might imagine was waiting and waiting and waiting. Bit wating pays of, the Orcas never let us down. 1 good day is enough and yesterday was D - Day.





Sonntag, 5. April 2009

Costa Rica Trip

While the Blue whales are cruising along the Pico coast and the Orcas are hunting at Punta Norte i am myself in central America.
For old Pico Sport guests we had organised an easter trip for familys to Costa Rica. We arrived last night in Turabaja Area.
We are 38 persons and some of them went with me to a botanic garden of the University. In the next days I will update you with more pictures of Pico Sport Special.





The University guide explains about plants





The Oropendula is a weaver bird.


We endet up in a cattle market and enjoyed the typical food


















Colourfull flowers are everywhere in Costa Rica.







The Jakana enjoys the water of the lake on this hot day.



Tomorrow i will give you an update on the Orcas in Patagonia where our team is working with the next Orca Group. Of course i will also give a report about our visit of Irazu Volcano from Costa Rica....

Mittwoch, 1. April 2009

Die unbeschreibliche Reise

Argentinien, März 2009 (3. Teil)

Nun ist auch schon der dritte Abschnitt unserer Reise mit Frank Wirth vorbei. Die Zeit verging viel zu schnell, wie immer! Ziel dieser Etappe war Puerto Deseado, etwa 450 km südlich unserer letzten Station, dem Nationalpark Cabo dos Bahias.

Hier mündet der Ria Deseado in den Atlantik und bildet ein verzweigtes Delta mit vielen eingeschlossenen Inseln. Übrigens ist Ria kein Tippfehler, wie wir ursprünglich dachten, sondern die Bezeichnung eines Flusses, der durch geologische Verschiebungen von seiner Quelle getrennt wurde. D.h., er ist heute ein stehendes Gewässer im alten Flussbett, das nur durch Ebbe und Flut sein Wasser austauscht.



Ürsprünglich stand die Fahrt mit Booten von Darwin Expeditions zu der der Küste vorgelagerten Pinguininsel inkl. Zelt-Übernachtung und Ausfahrten in das Flussdelta auf dem Plan. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, so dass kurzfristig umgeplant werden musste.

Glücklichherweise war die Vorhersage für den ersten Tag noch gut, so dass wir wenigstens einen Tag auf der Pinguininsel verbringen konnten.




Im Sonnenaufgang kamen wir bei der ehemaligen Robbenfänger Insel an. Heute bietet die Insel Magellanpinguinen,
Kormoranen, Skuas, Petrells und Seelöwen ein Zuhause.



Außerdem liegt auf der Insel die nördlichste Brutkolonie der Felsenpinguine. Diese haben wir bei unserem letzten Urlaub leider nicht angetroffen. Umso gespannter waren wir, ob sie diesmal da sind? JA! Wegen ihres extrovertierten Kopfschmucks haben wir sie liebevoll „Freaks“ genannt.








Auf der Rückfahrt hatten wir dann das Glück, auf eine Schule Commerson Delfine zu treffen.



Leider behielt der Wetterbericht für die nächsten Tage Recht, so dass ein Sturmtief mit Windböen bis zu Stärke 8 und Regen alle Outdooraktivitäten verhinderte.




Frank’s Alternativprogramm war: Kochen! Dank seiner extrem leckeren Menüs, bestehend aus Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts verhinderte er ein Absinken unserer Stimmung erfolgreich!



Die Rechnung dafür werden wir spätestens auf der Waage zu Hause bekommen. ;-))

Einen Slot, in dem der Wind etwas abflaute, hatten wir dann glücklicherweise doch noch. So konnten wir für einige Stunden im Flussdelta eine Magellanpinguinkolonie besuchen und einige Aufnahmen der wunderschönen Grauen Kormorane machen!





Schaut Euch mal das Auge genau an!

Vielen Dank Frank, für den gelungen Urlaub!
Weiteres beim nächsten Mal in 2010!

Bis dann,
Gabi und Torsten

Torsten "die Zweite" aus Patagonien

Argentinien, März 2009 (2. Teil)

In der zweiten Woche führt uns die Reise mit Frank Wirth weiter an der argentinischen Küste in Richtung Süden. Für zwei Tage waren wir im Nationalpark Cabo dos Bahias und sind nun auf dem Weg nach Puerto Deseado. Die Zeit des Busfahrens nutze ich, um diese zwei Tage kurz zu dokumentieren.

Der Nationalpark Cabo dos Bahias, ca. 450 km Puerto Piramides entfernt, liegt in einer wunderschönen, leicht hügeliegen und von roten Felsen geprägten Landschaft. Er ist einer der weltweit besten Spots, um Guanakos zu beobachten.





Ihre Fluchtdistanz ist so gering, dass sie, wenn man sich ihnen angemessen nähert, wunderschöne Motive vor dem blauen Meer, den roten Felsen oder den grünen Büschen bieten (oder alles zusammen).

Hier gibt es nur eine Übernachtungsmöglichkeit: Den „Club Nautico“. Luxus darf man so weit entfernt von der Zivilistion nicht erwarten, auch wenn der Name des Camps vielleicht etwas anderes assoziiert. Dafür ist der Service durch Mara, die Besitzerin des Clubs, erstklassig. Many thanks Mara!

Den Luxus findet man außerhalb des Camps: Die unberührte, faszinierende Natur Patagoniens! Flamingos, Guanakos (mit vielen Jungtieren), Gürteltiere, Füchse, Nandus, Maras und nicht zu vergessen die vielen Vögel.




Besonders spektakulär sind die Sonnenauf- und –untergänge, die die Landschaft mit unbeschreiblich schönen Farben überziehen.









Im Park befindet sich außerdem eine der größten Pinguinkolnien Argentiniens, es nisten hier mehr als 10.000 Paare von Magellanpinguinen.



Das Aufziehen der Jungtiere ist um diese Jahreszeit schon beendet und die Alttiere sind mitten in der Mauser.



Sobald diese beendet ist sammeln sie sich und ziehen in einer Gruppe zu ihren Fressgründen vor Brasilien.

Eigentlich sollte der Bericht an der Stelle beendet sein, aber scheinbar hat der Bus die Patagonischen Straßenverhältnisse doch übler genommen, als gedacht. Nun musste eben der rechte Hinterreifen gewechselt werden.



Aber wir sind ja in Übung und können uns als Team bald in einem Formel-1-Stall bewerben!

Nun geht es über Commodoro Rivadavia weiter nach Puerto Deseado. Dort mündet der Ria Deseado und in dessen Delta und auf den vorgelagerten Inseln werden wir die nächsten Tage verbringen. Harren wir der Dinge, die die Natur für uns bereit hält!

Weiteres danach.

Bis bald,
Gabi und Torsten